Über Mich

Ich bin Monika

die Mensch-und-Tier-Fotografin aus Villach in Kärnten – für die wichtigsten Begleiter in deinem Leben – und für dich!

Hast du schon mal eine wirklich schwere Zeit durchlebt?

In der es dir nicht gut ging und dein ganzes Leben irgendwie grauer und trauriger war als zuvor? Ich habe eine solche Zeit erlebt. Und sie hat mich, mein Leben und meine Sicht auf die Welt grundlegend verändert. Was die Fotografie damit zu tun hat?

Wart’s ab: Als ich anfing zu fotografieren, war ich noch ziemlich jung und unbekümmert. Ich war Turnierreiterin und auf einem Western-Turnier, als ich zum ersten Mal professionelle Pferde-Fotografen in Aktion gesehen habe. Die anderen Mädchen waren ganz versessen darauf, auch solche Bilder von sich und ihrem Pferd zu bekommen. 

Aber ich wollte mehr: Ich wollte auch solche Bilder erschaffen können.

So kaufte ich mir meine erste eigene Kamera und übte jahrelang mit Mensch, Tier und Natur, bis meine Bilder endlich ein professionelles Level erreicht hatten. Ich war stolz auf meinen Fortschritt und meine ästhetischen Bilder – zu Recht, denn schon damals bekam ich immer öfter Aufträge als Fotografin. Ich liebte jedes einzelne Shooting und war fest entschlossen, mit meinem Foto-Business durchzustarten. 

Und dann … kam alles anders.

Denn nach einer Trennung, war ich plötzlich mit wachsender Unsicherheit konfrontiert. Bin ich gut genug? Braucht mich jemand? Kann ich das alles schaffen? Ich verlor den Mut, mich final selbstständig zu machen. Meine Gedanken wurden immer schwerer und lähmender, als der erste Lockdown der Corona-Pandemie mich in die totale Isolation katapultierte.

Die Zeit, allein mit mir und meinen Gedanken war hart. Nie habe ich so sehr an mir gezweifelt, wie in diesen Wochen und Monaten. Fotografie war damals mein Anker – mein Grund, vor die Tür zu kommen. Mein Stückchen Normalität und der Beweis, dass ich trotz aller Unsicherheiten in der Lage war, etwas zu erschaffen.

Wie sich herausstellen sollte, war das die Zeit meines größten Wachstums.

Verrückt, wie die Dinge im Nachhinein ganz anders sind, als sie auf den ersten Blick schienen … Ich kam an einen Punkt, an dem ich eine Entscheidung treffen musste, wie mein Leben weitergehen sollte. Alles oder nichts. Ich beschloss, mein Leben selbst in die Hand zu nehmen und meinem inneren Kritiker nicht das Feld zu überlassen. Denn ich war einfach nicht bereit, meinen Traum platzen zu lassen! Die Anmeldung meiner Selbstständigkeit war für mich ein echter Wendepunkt.

Es war ein wenig wie ein Garten, der umgegraben wird: Erst muss es viel schlimmer werden, bevor etwas Neues, Schöneres entsteht. Meine Selbstständigkeit gab mir den Glauben an mich selbst zurück und ich fühlte endlich wieder Wind unter meinen Flügeln. Durch diese Erfahrung bin ich als Mensch reifer und tiefgründiger geworden.

Ich habe seitdem ein anderes Bewusstsein für mein Leben und die Menschen (und Tiere), die mich auf meinem Weg begleiten – denn sie haben an mich geglaubt, als ich es selbst nicht konnte. Versteh mich nicht falsch, ich war immer dankbar sie zu haben. Aber die Wahrnehmung, welch unschätzbaren Wert meine Gefährten für mich haben, entwickelte sich erst durch diese Krise.

Auch mein Blick auf Fotografie hat sich verändert.

In meiner schwersten Zeit war das Fotografieren nicht nur wie eine Therapie für mich, sondern ich habe mehr Fokus auf die Emotionen gelegt, die beim Betrachter ankommen. Die Bilder, die mich zusammen mit meinen Gefährten zeigen, haben heute eine tiefere Bedeutung für mich als früher. Wenn ich jetzt die Fotos von meinen Liebsten ansehe, spüre ich sie. Ich fühle ihre Liebe und unsere Verbindung. Und ich habe gelernt, dieses magische Band auch bei anderen zu sehen und fotografisch festzuhalten. Denn darauf kommt es im Leben letztendlich wirklich an. Gleichzeitig fühle ich mich als Mensch anders als früher. 

Ich habe einen neuen Blick auf mich selbst. Und auch das erlebe ich nach einem Fotoshooting oft mit meinen Kunden: Sie sehen die Bilder an und entdecken eine ganz neue Seite an sich. 

Sie finden Selbstbewusstsein und Schönheit, die sie zuvor nie so wahrgenommen haben.

Ich empfinde meine Fotografie heute mehr denn je als Geschenk. Denn durch meine Bilder kann ich das Bewusstsein weitergeben, dass der wertvollste Schatz im Leben die Menschen und Tiere sind, mit denen wir unser Leben ganz bewusst teilen – in guten, wie in schlechten Zeiten.

Wer sind deine Gefährten, die dein Leben am meisten bereichern?

Und wann bringen wir euch für ein Shooting zusammen?

Schreib es mir jetzt, bevor du es
wieder ewig aufschiebst!